Ratgeber Verstopfungen

Informationen für Betroffene und Angehörige

Links

Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V. - Patienteninformation:
www.gastromed-bng.de


Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.:
www.dge.de


Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V.:
www.dgvs.de


Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz:
www.ernaehrung.de


Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V.:
www.grvs.de


Informationen zu den Symptomen bei Verstopfung :
www.tk-online.de


Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin, Abhandlung zum Thema Verstopfung:
www.sgim.ch


www.darm24.de | Gesunder Darm - Gesunder Mensch:
www.darm24.de

News zu Magen/Darm Krankheiten von Curado.de

  • Welchen Sinn hat eigentlich ein Schluckauf?
    Der Schluckauf soll ein Überbleibsel der Kiemenatmung sein! Das abrupte Zusammenziehen des Zwerchfells dient wie eine Umschaltung vom Atmen zum Schlucken. Französische Wissenschaftler sehen darin auch eine wichtige Funktion bei Embryos und Neugeborenen. Ihrer Meinung nach verhindert der Schluckauf das Einatmen von Fruchtwasser oder von Muttermilch.
  • Wie gefährlich sind Rotavieren?
    Rotavieren sind die häufigste Ursache für Magen-Darm-Erkrankungen. Da das Virus äußerst ansteckend ist, sind fast alle Kinder bis zu einem Alter von fünf Jahren damit infiziert worden. In Industrieländern sind Todesfälle äußerst selten. Hier verstirbt jährlich etwa eines von 100.000 erkrankten Kindern an den Folgen der Infektion.
  • Weniger Salmonellen auf Geflügel nachgewiesen
    Salmonellen gehören zu den weit verbreiteten Bakterien auf Lebensmitteln, die schwere Magen-Darm-Infektionen beim Menschen auslösen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat für das Jahr 2010 bei 0,3 Prozent der Herden von Zuchthühnern und 0,2 Prozent der Herden von Masthähnchen bekämpfungsrelevante Salmonellen nachgewiesen.
  • Schutz vor Darmerkrankungen
    Bei der Funktion und Erhaltung der Immunzellen des Darms spielt eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die sogenannten Glukosinolate, eine wichtige Rolle. Das konnte nun das Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach und Elina Kiss vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (IMMH) des Universitätsklinikums Freiburg im Versuch nachweisen.