Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Verstopfung

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 
Verstopfung

Links

Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V. – Patienteninformation:
www.gastromed-bng.de

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.:
www.dge.de

Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V.:
www.dgvs.de

Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz:
www.ernaehrung.de

Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V.:
www.grvs.de

Informationen zu den Symptomen bei Verstopfung :
www.tk-online.de

20. August 2019
Durchfall bezeichnet einen mehr als dreimal täglichen und zu flüssigen Stuhlgang, der z. B. aufgrund von Infektionen auftritt.
  
05. August 2019
Zur Förderung der Darmgesundheit ist es wichtig, sich ballaststoffreich zu ernähren, viel zu trinken und auf ungesättigte Fettsäuren zu achten.
  
18. Juli 2019
Bei einer Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum spricht man von einer Aszites, auch als Bauchwassersucht bezeichnet.
  
04. Juli 2019
Befindet sich im Darm zu viel Luft kann es zu Blähungen kommen. In vielen Fällen kann eine Ernährungsumstellung helfen.
  
21. August 2018
Es gibt eine Vielzahl an Magen-Darm-Erkrankungen, so z. B. das Magengeschwür, eine Magenschleimhautentzündung oder eine Magen-Darm-Entzündung.
  

Vor allem zwei Prozesse im Körper können für die Entstehung einer Verstopfung verantwortlich sein, zum einen eine Trägheit des Dickdarms und zum anderen eine Funktionsstörung des Enddarms. Es gibt verschiedene Ursachen für diese Störungen. Zu den häufigsten Gründen gehören eine ungesunde Lebensführung, wie z. B. mangelhafte Ernährung und starker Stress oder das sog. Reizdarmsyndrom. Es gibt aber auch Medikamente, die eine verstopfende Wirkung haben können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass die Verstopfung die Folge einer anderen, meist ernsthafteren Erkrankung ist. Auch organisch bedingte Veränderungen können ursächlich für eine Verstopfung sein.

Verstopfungen-Therapie

Bei der Therapie von Verstopfung ist es relevant, ob die Verstopfung über einen langen Zeitraum oder nur kurzweilig auftritt. Bei gelegentlich auftretenden Verstopfungen helfen häufig schon Mittel aus dem Alltag, um eine Besserung zu bewirken. Dazu gehören eine Ernährungsumstellung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, tägliche Sparziergänge und die Vermeidung von Stress. Von der Einnahme von Abführmitteln ist, ohne die Rücksprache mit einem Arzt eher abzuraten. Handelt es sich hingegen um eine langanhaltende Verstopfung, sollten Betroffene auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. In wenigen Fällen kann eine Verbesserung erst durch einen operativen Eingriff eintreten.

Ebenso wie Erwachsene, können auch Kinder häufig von Verstopfung betroffen sein. Die Gründe dafür können sowohl eine mangelhafte Ernährung als auch schlechte Erfahrungen beim Toilettengang sein. Die Eltern sollten ihre Kinder unterstützen, indem sie auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und das Kind vor Stress schützen. Ein entspannter Gang zur Toilette kann geübt werden und sollte bei Gelingen von den Eltern gelobt werden. Stellt sich auf diesem Wege keine Besserung ein, sollte ein Arztbesuch erfolgen. Der Arzt kann eine individuelle Therapie erstellen und für den Anfang möglicherweise helfende Medikamente verschreiben.